Arbeiten

Whatever Happens Next

Spielfilm, 2018

Uraufführung auf der 68. Berlinale (2018)

 

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Paul Zeise lässt alles zurück, seine Frau, seinen Beruf, seine gesamte bürgerliche Existenz. Fortan streift er ziellos durch die Welt, ein Taugenichts und begnadeter Schnorrer, der sich in fremde Autos setzt, ungebeten auf Partys und Beerdigungen auftaucht, sich mit dementen Großmüttern verbrüdert, als Obdachloser durch die Straßen irrt, mit einem Komapatienten eine tiefe Freundschaft schließt und sich schließlich in die ungestüme, lebenswirre Nele verliebt... Ein Roadmovie über einen Aussteiger, der sich ganz dem Zufall überlässt.Und ein ebenso komischer wie melancholischer Streifzug durch unsere Gesellschaft, eine von schönen, dubiosen, verirrten Gestalten bevölkerte Welt.

Wir wollen Plankton sein

Zwei Theaterstücke

Mit einem Nachwort von Carl Hegeman

Alexander Verlag, 2016

Uraufgeführt am Schauspiel Köln

 

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Zwei Theaterstücke über das Theater: Da ist die Diva Bernadette, ihr junger Sohn und ihr ebenso junger Liebhaber, die sich mit vollem Einsatz ihrer Erschöpfung widmen (Wir wollen Plankton sein). Und da sind Petja, der gerne gestrichen werden will; Madame Zero, die ihre Existenz bestreitet; Poppy und Marion, die verzweifelt versuchen, sich mit allen Mitteln des Theaters ineinander zu verlieben. Und eine Theorieband in der Krise (Doing Things With Words).

Sometimes we sit and think

and sometimes we just sit

Kurzfilm, 2012

Uraufführung auf der 62. Berlinale (2012)

 

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Der 50 Jahre junge Peter zieht aus der Mitte seines Lebens in ein Altenheim, um dort, für den Rest seiner Tage, nichts mehr zu tun. Auf diesen Entschluss reagiert seine Umwelt aufgebracht, verzückt und verstört, und beruhigt sich erst, als sie seine heitere Tatenlosigkeit etikettiert, das Rätsel gelöst und „begründet“ hat. Ein Roadmovie ohne Road, in dem ein freiwilliger Senior durch seine Hingabe an die Passivität eine Fülle von Ereignissen auslöst.

The ultimate game

Das Spiel zum Buch

Spiele-App, 2016

 

 

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Verschwende deine Zeit

Ein Plädoyer

Mit einen Vorwort von Carl Hegemann

Alexander Verlag, 2013

3. Auflage

 

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Die globalisierte Warengesellschaft fordert immer perfekter und schneller funktionierende Produzenten und Konsumenten. Ausgehend von Batailles Ökonomie der Verschwendung argumentiert der Autor für das Konzept einer positiv verstandenen Zeitverschwendung.

IMPRESSUM

 

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